Ir al contenido

KI im Vertrieb

Alle haben KI. Was weiß sie über dein Unternehmen?

Publicado el 22 de octubre de 2026 · 3 min de lectura · Luise Graab

made with AI

Warum liefern zwei Vertriebsteams mit derselben KI so unterschiedliche Ergebnisse? Genau darum geht es in unserem Webinar am 3. November 2026. Hier vorab die wichtigsten Gedanken.

Direkt zum Webinar anmelden

Die Modelle werden einander immer ähnlicher. Wer ChatGPT, Claude, Gemini oder Breeze nutzt, arbeitet mit Werkzeugen auf vergleichbarem Niveau. Der Unterschied liegt woanders: Was weiß die KI über dein Unternehmen, deine Kunden und deine Regeln?

HubSpot hat das gemessen: Professional- und Enterprise-Kunden, die KI auf Basis von hochwertigem Kontext einsetzen, gewinnen laut HubSpot rund 3,2-mal so viele Deals und schließen mehr als doppelt so viele Tickets wie Kunden, die keine KI nutzen. (Quelle: HubSpot Fall 2026 Spotlight)

Im Vertrieb: von der Bedienung zur Beauftragung

Der älteste Wunsch im Vertrieb ist, nach dem Termin nichts mehr nachtragen zu müssen. Heute reicht ein Satz wie: „War bei Schmitz Maschinenbau. Budget freigegeben, Entscheidung im Januar, Angebot bis Freitag.“ Daraus werden Deal-Phase, Budget, Entscheidungstermin und eine Aufgabe direkt im Datensatz. Der Einstieg ist nicht mehr das Menü, sondern das gewünschte Ergebnis.

Der Engpass liegt selten im System

„Priorisiere meine Callliste nach Leadreifegrad“ funktioniert nur, wenn definiert ist, was ein reifer Lead ist. In Projekten sehen wir immer wieder: Das Prozesswissen steckt in den Köpfen erfahrener Verkäuferinnen und Verkäufer und ist selten dokumentiert. Eine KI kann aber nur nach Regeln priorisieren, die beschrieben sind. Hier fängt Kontext an.

Zwei Regeln für guten Kontext

Aus unseren Projekten haben wir fünf Regeln abgeleitet, wie Vertriebswissen so aufgeschrieben wird, dass eine KI damit arbeiten kann. Zwei davon vorab:

  1. Regeln statt Beschreibungen. „Maximal zehn Prozent Nachlass“ hilft sofort, „wir sind preisbewusst“ niemandem.
  2. Zahlen statt Adjektive. „In elf Wochen produktiv“ ist Kontext, „schnelle Einführung“ ist Werbung.

Die anderen drei Regeln und die eine Prüffrage, mit der du sofort siehst, wo deinem Kontext noch etwas fehlt, gibt es im Webinar.

Vom Kontext zum Agenten

Mit sauberem Kontext lohnt sich ein Agent. Stell dir vor: Jeder Deal über 25.000 Euro, der seit 14 Tagen still ist, landet automatisch mit einer konkreten Empfehlung für den nächsten Schritt auf deinem Tisch. Wie wir so einen Agenten aufsetzen, wo seine Grenzen liegen und was er kostet, zeigen wir live.

Neugierig geworden?

Dann stell dir drei Fragen:

  • Würde dir deine KI heute eine brauchbare Mail an deinen wichtigsten Kunden schreiben, oder nur eine höfliche?
  • Wüsste sie von der Panne im letzten Projekt, vom eingefrorenen Budget und vom Einwand des Entscheiders?
  • Steht deine Rabattregel irgendwo, wo sie sie lesen kann, oder nur im Kopf deines besten Verkäufers?

Hast du bei einer davon gezögert, lohnt sich unser Webinar.

Das erwartet dich am 3. November

Wir zeigen am lebenden Portal, wie derselbe Auftrag mit und ohne Kontext ausgeht, bauen den Agenten samt Workflow und erklären, was das kostet. Außerdem zeigen wir, warum bei ChatGPT Ads Kontexthinweise die Keywords ablösen. Michael Frohn ordnet die Trends ein, Max Stolze erzählt, was sich im Vertrieb verändert, und Agnieszka Sobala übernimmt die Demos.

📅 Dienstag, 3. November 2026 · 🕐 11:00 Uhr · 💻 Online, ca. 60 Minuten inkl. Q&A

Jetzt kostenlos anmelden

Und wenn du den Kontext lieber nicht allein aufbereiten möchtest: Sprich uns gern an. Wir kennen die Fragen, die man dabei stellen muss.

Übrigens: Agenten verbrauchen HubSpot Credits. Wie du sie im Griff behältst, liest du in unserem Beitrag HubSpot Credits im Griff.

Perfil

Luise Graab

Head of Marketing, factory42

Como Head of Marketing en factory42, Luise Graab se encarga de las acciones de marketing, desde los soportes y campañas publicitarias digitales hasta los clásicos, así como de la planificación de ferias y eventos. Además, es la persona de contacto para la prensa. Cuenta con una larga experiencia en marketing digital, con especial atención al email, las redes sociales y el content marketing.